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21.02.2019

Wenzin Cornelia

Naturheilpraktikerin

 

Akupunktur nach TCM

 

Die Akupunktur wird in der chinesischen Medizin als äussere Therapie bezeichnet. Sie ist die gezielte therapeutische Beeinflussung von Körperfunktionen über spezifische Punkte an der Körperoberfläche. 

Die Wirkung wird hauptsächlich über eine Anregung der körpereigenen Regulative erzielt. Verschiedene wissenschaftliche Studien anerkennen inzwischen die Wirksamkeit der Akupunktur. Jeder Akupunktur-Behandlung muss jedoch eine umfassende Diagnostik vorausgehen, welche Aufschluss über die Krankheit und derer zugrunde liegende Muster gibt.

 

Anwendungen: Punktgenau wirksam für Vieles

 

Besonders wirksam ist Akupunktur in der Schmerztherapie, zum Beispiel bei Migräne, Kopfschmerzen, Rückenbeschwerden, Bewegungsleiden und rheumatischen Erkrankungen sowie in der Geburtshilfe und Gynäkologie.

 

Tuina

 

Tuina ist die traditionelle chinesische Massage. Sie bedient sich spezieller Massagetechniken wie Schieben, Streichen, Drücken, Reiben, Klopfen, Klatschen bis hin zur Technik der Vibration.

 

Schröpfen

 

Schröpfen wird nicht nur in der Chinesischen Medizin angewendet, sondern hat auch in unserer Volksheilkunde Tradition. Beim Schröpfen wird ein leeres Gefäss, das so genannte Schröpfglas, auf die Hautoberfläche gesetzt. Der Effekt: die lokale Durchblutung der Haut- und Muskelschichten verbessert sich. So werden der Fluss von Qi, Blut, Lymphflüssigkeit und der Stoffwechsel angeregt und auch das Immunsystem wird gestärkt.

 

YNSA = Yamamoto, neue Schädelakupunktur

 

Der gesamte Körper spiegelt sich in Mikrosystemen oder Somatotopen wieder. Unter Somatotopen werden bestimmte Areale bezeichnet, die in einer Beziehung zum gesamten Körper stehen. Vergleichbar mit der Ohrakupunktur projiziert sich hier der Gesamtorganismus auf ein umschriebenes Areal am Kopf.